← Alle VHR News
Boulevard

Katja Burkard sagt geplante Comedy-Tour für 2027 ab

Katja Burkard hat ihre erstmals geplante Comedy-Tour abgesagt. Die ursprünglich für 2026 angesetzten Auftritte in Berlin, Hamburg und weiteren Städten hätten 2027 stattfinden sollen. Das Programm sollte sich humorvoll mit Alltagsthemen befassen.

Katja Burkard beim 30. RTL Spendenmarathon "Wir helfen Kindern", November 2025
Bild: Imago

Die Fernsehmoderatorin Katja Burkard hat ihre geplante Comedy-Tour "No more bullshit" für Anfang 2027 gestrichen. Die Absage gab Burkard in einer Instagram-Story bekannt, nachdem sie zuvor Änderungen und Verschiebungen des Projekts vorgenommen hatte. Ursprünglich sollten die Auftritte bereits im Mai und Juni 2026 unter dem Titel "60 ist das neue 60" stattfinden. Nach einer späteren Umbenennung in "No more bullshit – Warum Älterwerden auch lustig ist" verlegte Burkard die Termine auf das darauffolgende Jahr.

Die Tour sah mehrere Stationen in Städten wie Berlin und Hamburg vor und war als persönliches Bühnendebüt außerhalb von Burkards TV-Präsenz im "Punkt 12"-Mittagsmagazin geplant. Das Programm sollte generationenübergreifend Themen wie Wechseljahre, Älterwerden, den Auszug der Kinder und Alltagssituationen rund um Beziehungen humorvoll thematisieren. Burkard teilte mit, die Entscheidung auf Grundlage ihres Bauchgefühls getroffen zu haben, nachdem sie in letzter Zeit mit dem Projekt gehadert habe.

Für Personen, die bereits Eintrittskarten erworben haben, ist laut Burkard eine vollständige Rückerstattung des Kaufpreises vorgesehen. Die Moderatorin entschuldigte sich bei ihren Fans für die Absage und bedankte sich ausdrücklich bei den Autoren, die nach ihrer Darstellung Einsatz in die Entwicklung des Programms investiert hätten.

Zuletzt hatte Burkard einen persönlichen Verlust erlitten, als ihre Mutter im März verstorben war. Sie betonte, dass es zwischen diesem privaten Ereignis und der Absage der Tour keinen Zusammenhang gebe. Ein erneuter Anlauf als Comedienne ist aktuell nicht bekannt. Burkards Einstieg ins Stand-up-Fach bleibt damit vorerst aus.