Katie Price steht derzeit unter erheblichem Druck. Ihre Mutter Amy Price leidet seit 2017 an idiopathischer Lungenfibrose und muss regelmäßig im Krankenhaus versorgt werden. In der aktuellen Folge ihres gemeinsamen Podcasts mit ihrer Schwester Sophie Price berichtet Katie, dass die Familie nur noch von Tag zu Tag planen könne. Sie erklärt, dass alle Versuche, den Alltag zu strukturieren, abhängig von Amys Gesundheitszustand gemacht würden und bei einer Verschlechterung der Zustand der Mutter für alle an erster Stelle stehe.
Nach der Diagnose 2017 wurde Amy von Ärzten eine Lebenserwartung von weniger als fünf Jahren prognostiziert. Katie Price äußerte ihre Angst um die Mutter öffentlich auf Instagram und nannte Amy ihr „absolutes Ein und Alles“ sowie eine Kämpferin. Auch im Podcast teilt sie mit, wie stark sie die Situation belastet und dass sie durch Klinikbesuche und die Betreuung ihres ältesten Sohnes an ihre Grenzen komme.
Katie Price betreut Harvey, der mit dem Prader-Willi-Syndrom, Autismus und septooptischer Dysplasie lebt, intensiv alleine. Unterstützung bei der Pflege erhält sie nach eigenen Angaben regelmäßig nur montags und freitags, was zusätzliche Belastung schafft. Katie schildert auch, nachts kaum zur Ruhe zu kommen, weil Harvey immer wieder aufwacht.
Wegen der schwierigen Situation hat sich Katie laut eigener Aussage an Harveys Sozialarbeiter gewandt, um weitere Unterstützung zu beantragen. Während Sophie Price im Podcast erwähnt, sie sei am Tag der Aufnahme mit Amy im Krankenhaus gewesen, habe Katie dort den kompletten Vortag verbracht. Damit treffen beide Schwestern laut ihrer eigenen Darstellung regelmäßige Absprachen, wie sie die Betreuung der Mutter und weitere Aufgaben bewältigen. Der Familienalltag wird dabei vorrangig durch Amys Gesundheitszustand bestimmt.