← Alle VHR News
Boulevard

Serkan Yavuz schildert Eindrücke nach TV-Premiere von "Yeliz & Jimi – We Are Family?!"

Serkan Yavuz zeigte sich bei der Premiere von "Yeliz & Jimi – We Are Family?!" emotional berührt – vor allem angesichts der unterschiedlichen Vorstellungen von Vatersein zwischen ihm und Jimi Blue Ochsenknecht.

Serkan Yavuz nach seinem "Kampf der RealityAllstars"-Rausschmiss, 2026
Bild: RTLZWEI

Serkan Yavuz war Gast der Premiere der Show "Yeliz & Jimi – We Are Family?!". Im Podcast "unREAL" schilderte er, dass ihn die dort präsentierte Familiengeschichte emotional bewegt habe. Dabei betonte er, dass er mit Yeliz Koc kaum Kontakt habe und Jimi Blue Ochsenknecht noch weniger kenne.

Besonders ergriffen zeigte sich Yavuz von den verschiedenen Vorstellungen und Praktiken zur Vaterrolle, wie sie in der Show dargestellt wurden. Laut Serkans Aussage sieht Jimi Blue Ochsenknecht seine Tochter Snow nur ein- bis zweimal im Monat. Yavuz selbst gibt an, seine Kinder meist täglich zu sehen. Diesen Unterschied nahm er als bedeutsam und persönlich herausfordernd wahr, verzichtete jedoch ausdrücklich darauf, ein Urteil über Jimi Blue Ochsenknecht zu fällen.

Ein weiterer Aspekt, der Yavuz nach eigenen Worten beschäftigte, waren die Äußerungen von Yeliz' Mutter während der Premiere. Diese habe angemerkt, dass Snow nicht allein bei Jimi bleiben könne, da er seine Tochter nicht gut genug kenne. Dies bewegte Yavuz zusätzlich. Er teilte mit, als Kind selbst Erfahrungen mit abwesenden Vätern gemacht zu haben; deshalb berührten ihn derlei Themen, sobald sie öffentlich oder im persönlichen Umfeld zur Sprache kommen.

Während der Veranstaltung wurde Jimi Blue Ochsenknecht offenbar mit zahlreichen Fragen konfrontiert, was Yavuz Mitleid empfinden ließ. Gleichzeitig äußerte Yavuz Verständnis für die spezielle Situation öffentlich bekannter Personen. Im persönlichen Gespräch erlebte er Jimi Blue als sympathisch und angenehm. Letztlich wollte Yavuz keine Wertung abgeben, sondern regte an, sich selbst ein Bild von der Show zu machen. Ihm selbst sei es wegen seiner öffentlichen Präsenz wichtig, ein guter Vater zu sein – auch im Bewusstsein, dass seine Kinder später öffentlich verfügbare Inhalte über ihn sehen können.